Unsere Mitarbeitenden melden sich zu Wort

Unsere Mitarbeiter melden sich zu Wort

Christoph, Head IT

«Ich bin viel in Kontakt mit den Kunden, bzw. die Mitarbeitenden sind unsere Kunden – das schätze ich.»
«Ich bin viel in Kontakt mit den Kunden, bzw. die Mitarbeitenden sind unsere Kunden – das schätze ich.»

Seit wann arbeitest du bei Sensile Medical?

Ich habe im Oktober 2014 begonnen – also seit 3,5 Jahren dabei.

Was ist deine Aufgabe als Head IT?

In meiner Funktion bin ich zuständig für die Sicherstellung des IT-Betriebes, die Infrastruktur (Hard- und Software), das Netzwerk sowie die Sicherheit. Zu meinen Aufgaben zählen die Teamleitung und die Budgetverantwortung.

Was gefällt dir besonders an deiner Arbeit?

Es ist sehr abwechslungsreich. Jeder Tag sieht anders aus, das erschwert zwar manchmal die Planung.

Wieso arbeitest du gerne bei Sensile Medical?

Zum einen sind das die offenen Leute und der kollegiale Umgang untereinander. Als ich mich damals hier bewarb, reizte mich die Möglichkeit bei einem Start-up zu arbeiten – zum anderen hier kann man viel bewirken. Als ich hier anfing, gab es praktisch keine Infrastruktur. Ich konnte alles mitgestalten und mit aufbauen. Sensile Medical ist enorm gewachsen.

Welche Anforderungen stellt/e das an die IT?

In der IT arbeitet man in der Regel mit einer Planung für die nächsten drei Jahre, weshalb wir uns auf das Wachstum vorbereiten konnten. Der Mitarbeiterzuwachs ist jetzt vor allem bei der Systemauslastung zu spüren. Wir planen deshalb bis zum Sommer, die Kapazität und Performance zu steigern. An dieser Stelle ist noch zu erwähnen, dass bei uns alles inhouse gemacht wird. Aktuell betreiben wir rund 40 virtuelle Server und haben keine Cloudlösungen.

Wie beschreibst du die Atmosphäre bei Sensile – im Unternehmen? Oder unsere Kultur?

Die Atmosphäre erlebe ich als sehr offen und kollegial, das heisst die Mitarbeitenden sind offen für Neues und extrovertiert. Wir leben eine Du-Kultur, damit verbunden sind auch flache Hierarchien. Man begegnet sich auf einer Augenhöhe, egal mit wem man spricht. Zudem wird ein ehrlicher Umgang gepflegt.

Wie würde die perfekte IT-Umgebung deiner Meinung nach aussehen? Auf welches Ziel arbeitest du hin?

In erster Linie besteht das Ziel darin, dass das Unternehmen erfolgreich ist. Der Idealzustand der IT ist, wenn man sie gar nicht spürt – wenn der Betrieb reibungslos funktioniert und alle Mitarbeitenden zufrieden sind.

Welche Art Leute passen gut zu Sensile Medical?

Solche, die offen und ehrlich sind, die auch etwas bewegen und verändern wollen. Aber selbständig arbeitende Menschen, die gerne die Initiative ergreifen.

Alexandre, Senior Technology Manager

Wie lange arbeitest Du bei Sensile Medical?

Bald 12 Jahre – seit August 2007

Welche Verantwortung bringt Dein Job mit sich?

Als Technology Manager bin ich verantwortlich für:

  • Sicherstellung der langfristigen technischen Entwicklungen bei Sensile
  • Sicherstellung der zufriedenstellenden technischen Betreuung in der Phase der Projektakquisition
  • Übernahme von Teilprojekten im Bereich der Pumpe und Materialien
  • IP-Management

Was macht Dir besonders Spass?

Projektleitung von technologisch anspruchsvollen Aufgaben. Die enge Zusammenarbeit mit dem Kunden. Alles was mit Mechanik, Fluidik und Werkstoffen zu tun hat

Was hat sich in letzter Zeit bei Sensile Medical geändert?

  • Wir haben Produkte am Markt und haben so unsere Start-up Phase erfolgreich hinter uns gelassen
  • Dadurch dass wir seit Mitte 2018 zu Gerresheimer gehören, haben wir von Anfang an einen direkten Ansprechpartner für die Auslegung des Disposables mit langjähriger Expertise

Was schätzt Du bei Sensile Medical?

  • Die Produkte beinhalten die ganze Palette an Technologie: Mechanik, Fluidik, Elektronik sowie Software und das in einem Design, welches die millionenfache Herstellung erlaubt
  • Man ist nahe an der Entwicklung und auch nahe am Kunden
  • Der Entwicklungsfortschritt ist fast täglich erkennbar
  • Der Standort ist super

Was war bisher Dein eindrücklichstes Erlebnis bei Sensile Medical?

Es gibt für mich nicht ein Erlebnis. Aber die Ausarbeitung der spezifischen technischen Herausforderungen in Projekten verbunden mit den Teamerfolgen sind immer wieder die schönsten Erlebnisse.

Noy, Head HR

«Wer bei Sensile Medical arbeitet, will keinen 0815-Job, ist idealerweise ein Macher und muss sich den Chancen und Risiken eines sich vom Start-up zum KMU wandelnden Unternehmen bewusst sein. »
«Wer bei Sensile Medical arbeitet, will keinen 0815-Job, ist idealerweise ein Macher und muss sich den Chancen und Risiken eines sich vom Start-up zum KMU wandelnden Unternehmen bewusst sein. »

Wie lange arbeitest du schon bei Sensile Medical?

Ich startete im Jahr 2007 und arbeite bis 2009 als GL-Assistentin, danach gab es einen Unterbruch und seit August 2013 bin ich wieder bei Sensile Medical im Bereich HR tätig.

Was reizt dich besonders bei deiner Arbeit im HR?

Ich schätze den intensiven Kontakt zu Menschen. Mir gefällt die Schnittstellenarbeit zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Ein Unternehmen kann sehr wohl ein top Produkt oder eine tolle Dienstleistung anbieten, aber ohne motivierte und leistungsfreudige Mitarbeitende wird das Unternehmen nicht nachhaltig erfolgreich sein. Weshalb ich finde, dass ein professionelles Personalwesen ein sehr wichtiger Erfolgsfaktor ist.

Was gefällt dir besonders bei Sensile Medical?

Ich lernte das Unternehmen in den Anfängen kennen und erlebe jetzt die Umbruchphase vom Start-up zum KMU. Es ist schon eindrücklich, diese Entwicklung mitzuerleben. Man kann mitgestalten und zum Unternehmenserfolg beisteuern. Ebenfalls finde ich unsere Produkte sinnhaft und zukunftsträchtig – unsere Vision «Building Bridges from Drugs to Patients» ist inspirierend. Last but not least sind es auch die Mitarbeitenden der Sensile Medical: Die Zusammenarbeit bereitet mir sehr viel Freude, auch wenn natürlich nicht immer eitel Sonnenschein herrscht.

Du bist im Rekrutierungsprozess für neue Mitarbeitende involviert. Nach welchen Kriterien beurteilst du jemanden als passend fürs Unternehmen – nebst den on-the-job Anforderungen?

Wir befinden uns mitten in einer Umbruchphase, die ersten Produkte werden gelauncht – eine interessante, aber auch anspruchsvolle Zeit. Da muss jeder mitanpacken wollen, teamübergreifend arbeiten und denken. Grosse Flexibilität ist gefragt und man muss sich in einem dynamischen Arbeitsumfeld wohlfühlen. Entscheidend ist auch, ob man ins Team passt. Es müssen nicht alle gleich ticken, wichtiger ist in meinen Augen, dass man sich gut ergänzt.

Was fällt daneben noch in deinen Aufgabenbereich?

Kernaufgabe der HR-Abteilung ist im Prinzip, die richtige Menge Mitarbeitende, zur richtigen Zeit, am richtigen Ort bereit zu stellen. Nebst der Rekrutierung gehört auch die Personaladministration inkl. Sozialversicherungswesen dazu. Wir sind auch Anlaufstelle für die Mitarbeitenden sowohl für berufliche wie auch private Probleme. Künftig möchte ich mich vermehrt vom klassischen Personalmanagement hin zum «Employee Life Cycle» bewegen. Das heisst, der Mitarbeitende soll vom ersten Arbeitstag bis zu seinem Austritt seine optimale Leistung erbringen können. Dies wiederum würde bedeuten, dass wir uns u.a. vertiefter mit der Frage beschäftigen, wie und welche Voraussetzungen wir als Arbeitgeber schaffen können, damit die Mitarbeitenden sich maximal engagieren (Stichwort: Mitarbeiterbetreuung und -entwicklung).

Wie beschreibst du das Arbeitsklima bei Sensile Medical?

Grundsätzlich denke ich, dass die Teams untereinander funktionieren. Durch das starke Wachstum in kurzer Zeit kann man jedoch feststellen, dass gewisse Zäune gesetzt wurden. Auch Unsicherheiten sind zu spüren, da die Strukturen noch nicht gefestigt sind. Eine übergreifende Firmenkultur muss sich erst noch entwickeln. Aktuell arbeiten wir daran, eine solche aufzubauen.

Was würdest du jemanden bei Sensile empfehlen, wenn jemand aus deinem Umfeld auf Stellensuche ist?

Wir arbeiten in einem spannenden und dynamischen Umfeld. Es ist ein überschaubares Unternehmen mit tollen Mitarbeitenden, die sich gut ergänzen. Hier vereint sich sehr viel Wissen unter einem Dach. Man kann sehr viel lernen, sehr viel mitgestalten und sich einbringen. Weiter bieten wir gute Arbeitsbedingungen.

Oskar, Chief Security Officer (CSO)

«Bei uns arbeiten allesamt freundliche und motivierte Leute.»
«Bei uns arbeiten allesamt freundliche und motivierte Leute.»

Wie lange bist du schon bei Sensile Medical?

Meine Dienste werden seit dem Tage des Umzugs von Hägendorf nach Olten beansprucht. Ich bin – wie die meisten Sensilianer – im Jahr 2017 zur Crew gestossen.

Wofür bist du zuständig?

Ich bin dazu da, um gut auszusehen. Trotz meiner zugegeben etwas speziellen blauen Hautfarbe. Und ja, mir ist auch schon zu Ohren gekommen, dass mich nicht alle gleich hübsch finden. Aber über Kunst lässt sich ja bekanntlich streiten. Doch das ist sowieso nur ein netter Nebeneffekt. In meiner Hauptaufgabe überwache ich den gesamten Empfangsbereich – von meinem Arbeitsplatz aus direkt neben der Eingangstür, habe ich einen guten Überblick.

Gab’s schon mal brenzlige Situationen?

Abgesehen von den beiden Fehlalarmen in einer Woche, läuft es hier ziemlich gesittet ab.

Was gibt es sonst noch zu sehen?

Ich sehe natürlich alle Besucherinnen und Besucher, die durch den Haupteingang schreiten. Unsere Kundschaft ist international und reist aus aller Welt an, was ich jeweils sehr spannend finde – dasselbe gilt für unsere Lieferanten, die auch regelmässig vorbeischauen. Aber auch Kandidaten, die zum Vorstellungsgespräch kommen, «müssen» erst an mir vorbei, wenn sie sich beim Empfangsschalter anmelden gehen. Das ist manchmal sehr spannend zu beobachten, wie sich die Kandidaten verhalten, bis sie zum Gespräch abgeholt werden.

Du kriegst also sehr viel mit, was bei uns so passiert. Wie hältst du es mit der Diskretion bzw. kannst du uns ein Geheimnis verraten?

Diskretion gehört zu meinem Job. Da wird nichts ausgeplaudert. Was ich sagen kann, dass sich Sensile Medical in einer spannenden Phase befindet, bald werden unsere Produkte gelauncht. Das ist ein grossartiger Meilenstein für uns. Da freu ich mich drauf.

Was gefällt dir an deinem Job?

Es läuft immer etwas und es gibt immer etwas zu sehen und zu hören, da unser Besuch sehr vielseitig ist. Meist wird Deutsch oder Englisch gesprochen. Zudem sehe ich wohl täglich fast alle unsere Mitarbeitenden, die entweder ihren Besuch abholen kommen oder unser Garden Café aufsuchen für die verdiente Mittags- oder Kaffeepause. Auch der Empfangsbereich mit seiner Ausstattung bzw. Einrichtung macht Spass, ich mag es in einem solchen Umfeld arbeiten zu können.